Zuviel Sonne schadet. Zu wenig erst recht.
Vitamin D ist lebenswichtig.

Die gegenüber der natürlichen Sonne überlegene Alternative

Nicht die Sonne ist gut oder böse, sondern der Umgang mit Ihr. Fakt ist: Moderate Lichtexposition ist nicht nur gesund, sondern lebenswichtig. Es geht eben nicht nur um attraktives Aussehen und gesunde Farbe, sondern auch um die Vermeidung eines gewaltigen Gesundheitsrisikos: Vitamin D-Mangel.

Das „Sonnenvitamin" D ist eigentlich ein Hormon und wird vom Körper selbst gebildet, wenn ausreichend UVB-Licht auf die Haut trifft. Genau - wenn! Wir halten uns meist in geschlossenen Räumen auf, cremen uns bei Aktivitäten im Freien sorgfältig mit Sonnenschutzmitteln ein und packen uns, besonders im Winter, in Kleidung, die möglichst wenig Licht und Luft an die Haut lässt.

Wir lassen, ganz schlicht, nicht genügend Licht an unsere Haut, um genügend Vitamin-D zu bilden.

Das rächt sich. Der Vitamin-D Mangel ist flächendeckend und dramatisch: Je nach Jahreszeit weisen 80 – 90 % der Bevölkerung einen deutlich zu niedrigen Vitamin-D –Spiegel auf. Das gilt sogar für die sonnenreichsten Monate im Hochsommer, in denen 10 Minuten Sonnenbad in der Mittagssonne für eine ausreichende Vitamin-D–Versorgung genügen würden. Offenbar fehlt den meisten die Zeit, die Lust, die Gelegenheit, oder die Sonne scheint einfach nicht passend zur Mittagspause.

Die Folgen sind weitreichend. Der Zusammenhang zwischen Vitamin-D Mangel und Osteoporose, Schwächung des Immunsystems und mindestens 12 Krebsformen galt schon 2008 als gesichert.

Inzwischen wird die Liste der schwerwiegenden Gesundheitsstörungen, die mit einem Vitamin-D-Mangel als Ursache in Verbindung gebracht werden, fast täglich länger. Sie auch nur zu referieren reicht der Platz hier nicht. (Wer wissen will, muss lesen! Googeln Sie einfach mal Vitamin D / Vitamin D3).

Da wirkt es fast schon beruhigend, wenn gewichtige Stimmen von der undifferenzierten Warnung vor möglichen Gefahren einer Sonnenexposition abrücken und stattdessen die zentrale Bedeutung einer wohldosierten Sonnenexposition für eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung würdigen.

Schätzungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sehen die negativen Auswirkungen der UV-Strahlung für nur 0,1 % der globalen Krankheitslast verantwortlich, während die Auswirkungen eines, durch unzureichende Sonnenexposition bedingten, Vitamin-D-Mangels um ein Vielfaches höher sein dürften. Auf Deutsch: Das konsequente Vermeiden von Sonnenlicht ist um ein Vielfaches gefährlicher als die wohldosierte Nutzung.

Bis hierher ist durchgängig von Sonnenlicht, nicht von Solarienlicht die Rede. Sie lesen gerade die Website eines Sonnenstudios. Deshalb muss diese Ergänzung erlaubt sein:
Die Sonne scheint, wann sie will, gerne auch mal gar nicht. Die Intensität, mit der sie scheint, hängt ab von der Tageszeit, der Jahreszeit, der Bewölkung, dem Breitengrad, der Belastung der Luft, dem Einfallswinkel der Sonnenstrahlen usw., ist also kaum kalkulierbar.

Solarien sind nicht das Problem, sondern die Lösung
Im Winter, bei einem Einstrahlungswinkel unter 45 °, reicht der verbleibende UVB-Anteil nicht zur Bildung von genügend Vitamin-D aus. Die Sonne erfüllt damit kein einziges der Kriterien, die für Solarien verbindlich vorgeschrieben sind.
Ein Solarium auf dem aktuellen Stand der Technik gibt konstant ein exakt definiertes Spektrum ab – dann, wenn Sie es brauchen. Es liefert zuverlässig UV-A und UV-B Licht entsprechend den neuesten gesetzlichen Vorgaben, die mit deutlichem Fokus auf Hautschonung formuliert wurden.
Das für Sie optimale Solarium, nach Hauttyp, Vorbräunung und individuellen Wünschen empfohlen und minutengenau gesteuert, wird weder hinterrücks stärker noch schwächer.

Besonders unter gesundheitlichem Aspekt ist kontrolliertes, technisiertes Licht die überlegene Alternative zur Sonne: alle positiven Wirkungen der natürlichen Sonne genießen und der einfachste Weg, Über- wie Unterdosierungen zuverlässig zu vermeiden.

Wer zu wohldosierter Sonnenexposition rät, kann nicht gegen Solarien sein. Unser Rat: Gehen Sie in die Sonne und bewegen sich an der frischen Luft, wenn die Sonne scheint, wenn es Hochsommer ist, zwischen 10 und 16 Uhr und nicht regnet. Ansonsten gehen Sie auf Nummer sicher und in ein gutes Solarium. Zum Beispiel in eins von unseren.
Zugegeben, Sonnen am Staden macht vielleicht noch mehr Spaß. Aber gesünder ist es nicht.